Sie ist das Kribbeln in der Nase, und das Zucken in der Seele eines sturen alten Cowboys, der einsam der flimmernden Abendsonne der Prärie entgegen reitet.
Es gibt sie noch. Die schönen, weil seltenen Zufälle und Bekanntschaften. Und seien sie auch virtuell. Cowboy trifft Cowgirl. Das klingt wie aus einem B-Movie aus den 50er Jahren. Ein Streifen in denen Neon-Reklamen am Zuschauer vorbei ziehen, während man mit dem Protagonisten im alten Ford Pick-up eine staubige Straße scheinbar endlos bereist. Abenteuer durchlebt, die so endlos wie die schicksalhafte Straße selbst zu sein scheinen. Und wo man Frauen in Blue Jeans und mit Ponytail unbekümmert über die Leinwand tippeln sieht. Während sie sich schmatzend und unermüdlich an ihrem Kaugummi vergehen. Ihr liebenswert albernes Kichern nur unterbrochen durch das Knallen der Kaugummi-Blasen, die auf tiefroten Lippen ihr lustvolles Ende finden.
Danke für den süßen Abend. Und die netten Bilder.



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